Wittmund /Wilhelmshaven /Friesland Zahlen der Corona-Infizierten:

In Wilhelmshaven sind vier Personen infiziert. Die Gesamtzahl der bisherigen Infizierten liegt bei 26, 21 gelten als genesen. Eine Person ist verstorben. (Stand: 15. Mai, 12.59 Uhr)

Im Landkreis Friesland gibt es derzeit zwei Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert sind. 31 Patienten sind mittlerweile genesen, ein Mensch ist gestorben. Insgesamt gab es bislang 34 Menschen aus dem Kreisgebiet, bei denen das Virus nachgewiesen wurde. (Stand: 17. Mai, 16.51 Uhr)

Im Landkreis Wittmund gelten derzeit zwei Personen als mit dem Coronavirus infiziert. 25 Personen gelten als geheilt. 7 Personen befinden sich derzeit im Kreisgebiet in Quarantäne. (Stand: 17. Mai, 13.29 Uhr)

Derzeit gibt es im Landkreis Aurich 4 aktuell bestätigte Infektionen. Von bislang 104 Infizierten gelten 93 Menschen als geheilt, sieben Personen sind verstorben. Derzeit befinden sich 14 Menschen in Quarantäne, 637 Personen wurden aus dieser entlassen (Stand: 15. Mai, 17.36 Uhr)

Das Robert-Koch-Institut listet für Deutschland 174.355 Infektionen und 7.935 Todesfälle. In Niedersachsen gab es demnach bislang 11.167 Fälle und 545 Todesfälle (Stand: 18. Mai, 9.30 Uhr)

+++ Ticker von Montag, 18. Mai +++

Spanien dämpft Hoffnung auf Grenzöffnung für Touristen

Die Regierung des Corona-Hotspots Spanien hat Hoffnungen auf eine baldige Grenzöffnung für Touristen gedämpft. „Ich hoffe, dass wir die touristischen Aktivitäten Ende Juni wieder aufnehmen können“, sagte am Montag Verkehrsminister José Luis Ábalos. „Wir können nicht die Einreise von Ausländern erlauben, während wir die spanische Bevölkerung noch einer Ausgehsperre unterziehen“, erklärte er. Die Hoffnungen waren gewachsen, nachdem ein anderer Corona-Brennpunkt, Italien, die Grenzöffnung für Touristen ab dem 3. Juni angekündigt hatte.Spanien hat zwar bereits mit einer schrittweisen und vorsichtigen Lockerung der Kontaktsperre begonnen. Die linke Regierung von Ministerpräsident Pedro Sánchez will aber den seit Mitte März und noch bis zum 23. Mai geltenden Notstand um einen weiteren Monat bis Ende Juni verlängern. Über die Verlängerung wird das Parlament am Mittwoch debattieren und abstimmen. Erst Ende Juni, nach Abschluss der sogenannten Phase 3 der Lockerungen, werden die Spanier den Plänen zufolge auch ihre Provinz verlassen dürfen. (Quelle: Dpa) Den ganzen Artikel lesen Sie hier.

Mehr als 174.700 Corona-Nachweise in Deutschland

Bundesweit sind bis zum Vormittag über 174.700 Infektionen mit dem Coronavirus registriert worden (Vortag Stand 10.15 Uhr: mehr als 174.300 Infektionen).Mindestens 7934 mit dem Erreger Sars-CoV-2 Infizierte sind den Angaben zufolge bislang bundesweit gestorben (Vortag Stand 10.15 Uhr: 7913). Das geht aus einer Auswertung der Deutschen Presse-Agentur hervor, die die neuesten Zahlen der Bundesländer berücksichtigt.

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130 Infizierte im Flüchtlingsheim in St. Augustin

In einem Flüchtlingsheim in St. Augustin in Nordrhein-Westfalen sind nach aktuellen Testergebnissen 130 Menschen mit Corona infiziert. Die restlichen 170 Bewohner hätten sich nicht infiziert, wie Tests gezeigt hätten, sagte eine Sprecherin der Bezirksregierung Köln.

Weitere Infos gibt es im dem Artikel hier.

Dehoga fordert Nullrunde bei Mindestlohn – und erntet Kritik

Der Gastronomieverband Dehoga fordert in der Corona-Krise, die Erhöhung des Mindestlohns im kommenden Jahr auszusetzen. Das berichtet das „Handelsblatt“.Die zuständige Mindestlohnkommission dürfe nicht die Augen vor der Realität verschließen, sagte Dehoga-Hauptgeschäftsführerin Ingrid Hartges der Zeitung. Sie erwarte eine mindestens einjährige Erhöhungspause. Auch der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, plädierte für Zurückhaltung: „Oberste Priorität in dieser Krise sollt der Schutz der Arbeitsplätze und ein möglichst baldiger Abbau der Kurzarbeit sein“, sagte er dem Handelsblatt. Aus Fratzschers Sicht sollten alle Beschäftigten, auch Beamte, während der Krise auf Lohnsteigerungen verzichten. Widerspruch kam von Gewerkschaftern und aus der Landesregierung von Nordrhein-Westfalen.

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Corona-Krise trifft Ryanair noch schwerer

Europas größter Billigflieger Ryanair gerät in der Coronavirus-Krise noch schwerer in Bedrängnis und wird im ersten Geschäftsquartal einen höheren Verlust einfliegen als gedacht.So dürfte zwischen April und Juni ein Verlust von mehr als 200 Millionen Euro anfallen, teilte das Unternehmen mit den Zahlen zum vorigen Geschäftsjahr mit. Der Konzern mit Sitz in Dublin hatte bisher mit einem Fehlbetrag von mehr als 100 Millionen Euro gerechnet. Die Iren erwarten dieses Geschäftsjahr weniger als 80 Millionen Passagiere - und damit nur fast die Hälfte der ursprünglich angepeilten 154 Millionen Fluggäste.

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Brasilien vermeldet mehr als 16.000 Corona-Tote

Zwei Monate nach dem ersten registrierten Todesfall sind in Brasilien mehr als 16.000 Patienten im Zusammenhang mit dem Coronavirus gestorben. Dies ging aus den Daten des Gesundheitsministeriums in Brasília vom Sonntag hervor.Demnach starben in Brasilien nach offiziellen Angaben bislang 16.118 Menschen an der Lungenkrankheit. 241.080 Infizierte wurden inzwischen verzeichnet.

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Gute Sky-Quoten – Montag-Spiel sicher

Reporter mit Masken, Interviews mit Sicherheitsabstand und Ruhe wie bei einem Kreisliga-Spiel - die TV-Übertragungen vom Geisterspiel-Start der Fußball-Bundesliga nach zweimonatiger Corona-Zwangspause wirken bisweilen bizarr.

Dem Pay-TV-Sender Sky bescherte der so ganz andere Spieltag am Samstag Rekordzahlen.

Am Sonntag wurde endlich auch der TV-Blackout für den Montagabend abgewendet. Die Live-Übertragung der Partie Werder Bremen gegen Bayer 04 Leverkusen werde im Streamingdienst DAZN gezeigt, teilte die Deutsche Fußball Liga über Twitter mit. „Hinsichtlich weiterer Spiele befindet sich die DFL in Gesprächen.“ Lange Zeit stand eine Übertragung der letzten Partie des 26. Spieltags auf der Kippe. Hintergrund des Problems ist ein Streit um den TV-Vertrag zwischen dem Konzern Eurosport/Discovery und der DFL.

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Nach Alkohol-Verbot an Himmelfahrt – Landkreis Aurich und Gastwirte einigen sich

Im Konflikt um den Alkoholausschank am Himmelfahrtstag haben der Landkreis Aurich und der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband Dehoga einen Kompromiss erzielt. Demnach dürfen am Donnerstag, 21. Mai 2020, alkoholische Getränke ausschließlich am Tisch serviert werden. Dies gilt sowohl für den Innen- als auch für den Außenbereich der gastronomischen Betriebe. Weiterhin ist es den Betrieben verboten, am sogenannten Vatertag einen Außer-Haus-Verkauf von alkoholischen Getränken anzubieten. Der Landkreis hatte am späten Sonntagabend in einer Pressemitteilung von der Einigung berichtet.

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Regeln für Gastgewerbe weiter gelockert

Das Gastgewerbe kann in vielen Bundesländern zumindest ein bisschen aufatmen. Heute werden in weiteren Bundesländern die Öffnungsverbote für Restaurants, Cafés, Hotels und andere Einrichtungen aufgehoben.

Der Branchenverband Dehoga kritisierte allerdings uneinheitliche Regelungen auch auf Landesebene. In Hamburg, Hessen, Sachsen, Thüringen, Bremen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, dem Saarland und Schleswig-Holstein sind Hotels und Ferienwohnungen wieder geöffnet. In fast allen Bundesländern dürfen auch Restaurants und Cafés nun Gäste im Innenbereich empfangen. In Bayern gilt das bisher nur für Biergärten und Außenbereiche. In Sachsen-Anhalt mussten die Wirte bei ihren Landräten und Oberbürgermeistern dazu Sonderanträge stellen und ein eigenes Hygienekonzept nachweisen.

In den Ländern unterscheiden sich die Regelungen weiter stark: Während in Berlin Kneipen auch am Wochenende noch geschlossen blieben, konnten beispielsweise in Brandenburg die Wirte bereits des Ausschank starten.

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ZDF verschiebt „Wetten, dass..?“-Sonderausgabe

Das ZDF verschiebt wegen der Corona-Krise eine geplante „Wetten, dass..?“-Sonderausgabe. „homas Gottschalk und das ZDF freuen sich nun auf eine spannende Show im kommenden Jahr“, teilte das Zweite Deutsche Fernsehen in Mainz mit. Die Sendung war ursprünglich für den 7. November geplant. ZDF-Showchef Oliver Heidemann erklärte: „Wetten, dass..? ist eine Show, die von der einzigartigen Atmosphäre einer großen, vollbesetzten Halle lebt. Das kann im Moment leider nicht seriös geplant werden. Der zweite Grund ist die fehlende Vorbereitungszeit für die oft skurrilen und aufwändigen Wetten.“

+++ Ticker von Sonntag, 17. Mai +++

70 Corona-Fälle in St. Augustiner Flüchtlingsheim

In einer Flüchtlingseinrichtung in St. Augustin (Rhein-Sieg-Kreis) sind 70 Personen positiv auf das Coronavirus getestet worden. Das gab die Bezirksregierung Köln am Sonntag bekannt. Insgesamt wurden in der Unterkunft 300 Personen getestet. Zuvor hatte der Kölner Stadt-Anzeiger über Positivfälle in dem Flüchtlingsheim berichtet. Die infizierten Personen wurden auf den Isolierbereich verlegt. Weitere Testergebnisse stehen noch aus. In dem Flüchtlingsheim finden bis zu 600 Personen Platz. Der Großteil der positiv getesteten Menschen zeige keine oder schwache Symptome, teilte die Bezirksregierung weiter mit. 60 negativ getestete Personen wurden unterdessen in andere Einrichtungen untergebracht. (Quelle: dpa)

Frieslands Kreistag stimmt gegen Hilfsfonds nur für Gastronomie

Die CDU beantragte einen Nothilfefonds für Frieslands Gastronomen. Doch dies wurde von der Mehrheitsgruppe im Kreistag abgelehnt. Der geforderte Extratopf würde zu einer Bevorzugung einzelner Bereiche führen und damit zu einer nicht zulässigen Ungleichbehandlung.

Wilhelmshavener Familienzentren verlegen Jubiläumsfeier

Wenn es sie nicht schon seit zehn Jahren gäbe, müsste man sie jetzt schleunigst erfinden: die Familienzentren. Sie sind für Viele echte Lebenshilfe und stiften Gemeinschaft. Doch aufgrund der Corona-Krise konnten sie ihr besonderes Jubiläum nicht feiern. Dafür wollen sie die große Fete im kommenden Jahr starten.

Lieber mit Maske ins Museum, als ohne zu Hause

„Lieber mit Maske unterwegs, als ohne zu Hause“, sagen Susanne und Robert Bayer aus Augsburg. Damit bringen sie auf den Punkt, was viele Museumsbesucher am Wochenende bewegte. Das Ehepaar aus Bayern war schon am Mittwoch mit dem Wohnmobil an die Küste gekommen und schaute sich am Samstag im JadeWeserPort-InfoCenter um – ausgestattet mit Maske und Einweghandschuhen. Letztere werden hier an die Besucher verteilt, damit die interaktiven Objekte auch benutzt werden können, erklärt Lavinia Amerkamp von der WTF. „Maximal 14 Personen dürfen gleichzeitig rein“, sagt sie.

Corona-Krise sorgt für massive Verluste bei Wassersportvereinen

Der Wassersportverein Marcardsmoor muss derzeit erhebliche Einnahmeausfälle bei den Liegegebühren hinnehmen. Doch damit nicht genug: „Wir haben vor einiger Zeit eine Immobilie erworben, deren Finanzierung noch läuft“, erklärt der Vorsitzende Heino Jänsch.

Mehr als 174.700 Corona-Nachweise in Deutschland - Über 7900 Tote

Bundesweit sind bis Sonntag über 174 700 Infektionen mit dem Coronavirus registriert worden (Vortag Stand 20.15 Uhr: mehr als 174 300 Infektionen). Mindestens 7931 mit dem Erreger Sars-CoV-2 Infizierte sind den Angaben zufolge bislang bundesweit gestorben (Vortag Stand 20.15 Uhr: 7913). Das geht aus einer Auswertung der Deutschen Presse-Agentur hervor, die die neuesten Zahlen der Bundesländer berücksichtigt. (Quelle: dpa)

Bundesregierung sieht gute Chancen für Sommerurlaub in Europa

Die Bundesregierung geht davon aus, dass in weiten Teilen Europas trotz Corona-Pandemie in diesem Sommer Urlaub möglich sein wird. „Die Chancen stehen gut, dass wir unsere Sommerferien nicht nur im Inland, sondern auch im europäischen Ausland verbringen können“, sagte der Tourismusbeauftragte der Bundesregierung, Thomas Bareiß, der „Stuttgarter Zeitung“ und den „Stuttgarter Nachrichten“ (Montag). Ziel sei es, dass alle Länder in Europa wieder bereist werden könnten, sofern die Krankheitsentwicklung es zulasse und vertrauenswürdige Schutzkonzepte zur Anwendung kämen. Bareiß betonte, man müsse sichergehen, dass man nicht zu früh starte. Gerade in den besonders vom Tourismus abhängigen Regionen Südeuropas sei der Druck zur Wiedereröffnung von Hotels und Ferienanlagen groß. Er sei jedoch „überzeugt, dass die weltweite Reisewarnung nach dem 14. Juni Geschichte sein wird“. Auch Ziele außerhalb Europas könnten schrittweise wieder angesteuert werden. Eine Voraussetzung dafür müssten die Fluggesellschaften schaffen. „Es bringt ja nichts, wenn man am Strand Abstand wahrt, aber davor dicht an dicht schutzlos im Flieger gesessen ist.“ (Quelle: dpa)

Landkreis Aurich ändert Verfügung: Vermieter müssen Daten nicht weitergeben

Der Landkreis Aurich hat seine Verfügung überarbeitet. Vermieter touristischer Unterkünfte müssen Informationen über ihre Unterkünfte und Buchungen doch nicht an die jeweilige Gemeinde weitergeben. „Nach neuerlicher Rücksprache mit Datenschutzfachleuten nimmt die Kreisverwaltung Abstand von dieser Regelung. Eine Weitergabe von Vermieterdaten in der Verfügung wird nicht mehr gefordert“, heißt es in einer Mitteilung. Stattdessen müssen die Vermieter der Urlaubsunterkünfte nur noch den Namen und die Kontaktdaten ihrer Gäste mit deren Einverständnis dokumentieren und diese für die Dauer von drei Wochen nach Abreise aufbewahren. Dies solle dazu dienen, dass eine etwaige Covid-19-Infektionskette von Gästen nachvollzogen werden kann. Die Gäste wiederum dürfen nur beherbergt werden, wenn sie mit der Dokumentation einverstanden sind. Wenn die Daten bereits im Rahmen der Buchung erhoben werden, ist eine weitere Erfassung nicht erforderlich. „Die bislang bereits bei den Gemeinden aufgelaufenen Informationen werden vernichtet“, heißt es abschließend vom Landkreis.

Rückkehr der Touristen - Inseln üben für die Hochsaison

Die Koffer rollen wieder über den Deich - nach wochenlanger Sperrung wegen der Corona-Pandemie sind die ersten Urlaubsgäste auf die Ostfriesischen Inseln zurückgekehrt. Unter ihnen Stephanie Warnecke, die mehrmals im Jahr von Nordrhein-Westfalen nach Spiekeroog reist. Hier können die Kinder im Sand spielen. Zuhause ist ja ein bisschen Katastrophe, da dürfte mein Sohn nicht in den Kindergarten“, sagt die 39-Jährige. Als ihre Familie erfuhr, dass sie ab vergangenem Montag wieder in einer Ferienwohnung übernachten darf, rief sie direkt den Vermieter an. „Es fühlt sich schon komisch an: Mundschutz tragen, Restaurants nur halb besetzt. Aber in Köln ist es viel schlimmer - hier ist alles entfernter, fühlt sich sicherer an.

Aktuelle Zahlen aus dem Landkreis Wittmund

Coronaregel-Verstoß: Familie feiert mit 40 Gästen

Der Wittmunder Polizei wurden am Samstagabend gleich zwei Verstöße gegen die aktuellen Corona-Regeln in Willen gemeldet. Beide Male musste sie eine große Feier auflösen. Nun wird es für die Verantwortlichen teuer.

Söder über Liga-Neustart: „Experiment gelungen“

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hat den Neustart der Fußball-Bundesliga als Erfolg gewertet. „Unter dem Strich ist das Experiment gelungen“, sagte Söder in der Sendung „Doppelpass“ von Sport1. Deutschland sei viel besser als andere Länder durch die Coronavirus-Krise gekommen. „Jetzt setzen wir wieder ein Signal dafür, wie wir es können“, sagte Söder. Die Bundesliga ist die erste große Liga, die wieder spielt. Die Bundesliga habe das „große Experiment“ sehr gut vorbereitet, lobte Söder. Und der Neustart sei „viel besser als gedacht“ gewesen.

Corona-Regeln in Griechenland: Öffnung von Badestellen ohne Probleme

In Griechenland sind bei Temperaturen bis zu 40 Grad Celsius am Wochenende alle 515 organisierten Badeanstalten des Landes unter strengen Auflagen wieder geöffnet worden. Die Öffnung verlief nach übereinstimmenden Berichten griechischer Medien ohne Probleme. Erlaubt waren nur 40 Menschen pro 1000 Quadratmeter. Der Abstand zwischen den Sonnenschirmen muss außerdem mindestens vier Meter betragen. Unter den Schirmen dürfen höchstens zwei Liegen stehen. Die Strandbars dürfen darüber hinaus nur verpacktes Essen verkaufen und keinen Alkohol ausschenken. (Quelle: dpa)

OSZE: Corona-Hilfspakete für Wirtschaft beflügeln Korruption

Die Korruption dürfte durch die riesigen Corona-Hilfspakete für die Wirtschaft aufblühen, weil Behörden überfordert sind - das befürchtet die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE). „Wir vermuten, dass wir in den nächsten Monaten sehr viel mehr Korruption sehen werden“, sagte der OSZE-Generalsekretär Thomas Greminger der österreichischen Nachrichtenagentur APA. „Die Kriminellen passen sich rasch an die Systemschwächen an, die durch die Covid-Krise hervorgerufen werden.“ Covid-19 ist die Krankheit, die das neue Coronavirus auslösen kann. (Quelle: dpa)

„Eckpunkte für Öffnungsstrategien“ sollen Kultur wiederbeleben

Für die weitere Öffnung des kulturellen Lebens in der Corona-Krise haben sich die Kulturminister von Bund und Ländern auf gemeinsame Eckpunkt verständigt. In einem sechsseitigen Konzept für Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und die Regierungschefs der Länder spricht sich die Ministerrunde für „eine planvolle Öffnung weiterer kultureller Einrichtungen und Aktivitäten“ aus. „Eine dauerhafte Schädigung der reichhaltigen Kulturlandschaft hierzulande muss verhindert werden“, heißt es in dem der Deutschen Presse-Agentur in Berlin vorliegenden Papier. (Quelle: dpa)

Grüne wollen Neuausrichtung der deutschen Fleischwirtschaft

Die Grünen fordern eine grundlegend Reform der Fleischproduktion in Deutschland, nachdem sich deutsche Schlachthöfe zunehmend zu Corona-Brennpunkten entwickelt hatten. In einem sieben Punkte umfassenden Plan, der den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Sonntag) vorliegt, verlangt Grünen-Chef Robert Habeck unter anderem einen Mindestpreis für Tierprodukte, ein Verbot von Werkverträgen über Subunternehmen, bessere Haltungsbedingungen für Tiere, eine „korrekte Entlohnung“ der Mitarbeiter und eine Ausweitung der staatlichen Kontrollen in den Betrieben. (Quelle: dpa)

Hotels, Cafes und Restaurants öffnen wieder - unter Auflagen

Peu à peu können Hotels, Restaurants und Cafés wieder öffnen. In Restaurants und anderen Gaststätten darf nun wieder gegessen und getrunken werden. Normalität bedeutet das aber noch nicht.

Obama: Corona-Krise zeigt Ahnungslosigkeit von Regierenden

Die Corona-Krise legt nach Ansicht des früheren US-Präsidenten Barack Obama die Ahnungslosigkeit von Regierenden offen. Die Pandemie habe mehr als alles andere gezeigt, dass die Verantwortlichen nicht immer wüssten, was sie tun. „Viele von ihnen tun nicht einmal so, als hätten sie die Verantwortung“, sagte Obama in einer am Samstag veröffentlichten Rede für Hochschulabsolventen.

Kretschmer dringt auf Grundrente: Nicht immer wieder neu diskutieren

Sachsens CDU-Ministerpräsident Michael Kretschmer dringt entgegen des Widerstands in seiner Partei auf einen Beschluss der Grundrente. „Der Staat hat sie zugesagt und deshalb sollten wir aufhören, die Grundrente immer wieder neu zu diskutieren“, sagte Kretschmer der „Bild am Sonntag“. „Sie muss jetzt beschlossen werden und in Kraft treten. Das ist gerade für die Menschen im Osten wichtig.“ Der CDU-Politiker hatte sich wie sein Partei- und Saar-Amtskollege Tobias Hans bereits im Herbst hinter die Grundrente gestellt, als sich die Koalition auf den Kompromiss geeinigt hatte. In der Union gibt es allerdings Widerstand - einige sind der Meinung, dafür fehle jetzt das Geld angesichts der Milliardenausgaben für Rettungsmaßnahmen in der Corona-Krise. (Quelle: dpa)

Butenjeveraner über das Leben in Thailand und die Folgen der Corona-Krise

Der Butenjeveraner Georg Kirchhoff und seine Frau Buaban leben seit fünf Jahren in Thailand. Das asiatische Land hat mit dramatischen Auswirkungen der Krise zu kämpfen. In einem Gastbeitrag berichtet er von den Folgen der Corona-Krise.

+++ Ticker von Samstag, 16. Mai +++

Twister-Dance feiert den Vatertag mit einer Auto-Disco

Zur Feier des Vatertages startet das Twister-Dance Sande eine Auto-Disco. Auf dem Parkplatz vor der Diskothek ist Platz für 150 Fahrzeuge, deren Insassen von 21 Uhr bis Mitternacht ordentlich feiern können.

Mehr als 174.100 Corona-Nachweise in Deutschland

Die Zahl der bekannten Coronavirus-Infektionen ist in Deutschland auf über 174.000 gestiegen. Mehr als 150.000 Menschen gelten als genesen. Die aktuellen Fallzahlen im Überblick.

Mehrere Demos in Brandenburg gegen Corona-Regeln

In mehreren Städten in Brandenburg haben Menschen am Samstag gegen Beschränkungen wegen des Coronavirus protestiert - unter ihnen auch der bisherige AfD-Landes- und Fraktionschef Andreas Kalbitz. In Prenzlau hielt er eine Rede. Dort hatten der AfD-Landtagsabgeordnete Felix Teichner und der Uckermärker AfD-Fraktionschef Hannes Gnauck zu der „Demo in Prenzlau für Grundrechte und Politik mit Verstand“ aufgerufen. Bei einer Gegenkundgebung wandte sich das Bündnis „Buntes Prenzlau“ gegen Neonazis und „rechte Propaganda“. (Quelle: dpa)

Schleswig-Holstein beschließt Vorgaben für Öffnungen in Corona-Krise

Die Landesregierung in Schleswig-Holstein hat am Samstag den rechtlichen Rahmen für Lockerungen der Corona-Beschränkungen gesetzt. Laut der Verordnung sollen ab Montag neben Tourismus auch Restaurantbesuche und Training im Fitnessstudio wieder möglich sein. „Nun können wir das öffentliche Leben schrittweise und unter Auflagen vorsichtig weiter hochfahren“, hatte Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) am Freitagabend angekündigt. (Quelle: dpa)

Jubel mit Zurückhaltung: Bundesliga in neue Normalität gestartet

Abgeklärt wahrte Erling Haaland die neue Distanz im deutschen Fußball. Das Bundesliga-Premierentor nach mehr als zweimonatiger Zwangspause in der Corona-Krise bejubelte der Stürmer von Borussia Dortmund wie vorgeschrieben: Bloß keine Umarmung, kein überschwänglicher Körperkontakt - stattdessen wog Haaland seinen Oberkörper in deutlicher Entfernung zu seinen Teamkollegen hin und her. Der höchst umstrittene Neustart für die Deutsche Fußball Liga glückte am Samstag zumindest in den ersten Geisterpartien der beiden Bundesligen ohne befürchtete, größere Zwischenfälle. (Quelle: dpa)

Demo gegen Corona-Auflagen in München

Bei einer Demonstration in München gegen die Corona-Politik ist die genehmigte Teilnehmerzahl von 1000 kurz vor Veranstaltungsbeginn erreicht worden. Die Polizei ließ am Samstagnachmittag keine Menschen mehr auf das abgesperrte Gelände auf der Theresienwiese, auf der sonst im Herbst das Oktoberfest gefeiert wird. Gekommen waren weit mehr als die erlaubten 1000 Menschen. Nachdem das abgesperrte Gelände gefüllt war, schickte die Polizei die Wartenden von der Theresienwiese. Hunderte säumten daraufhin die Bürgersteige entlang der Fläche. Die Polizei begann später, Demonstranten jenseits des Demogeländes wegzutragen. (Quelle: dpa)

Weniger Kontrollen an deutschen Grenzen: Großer Andrang bleibt aus

Der erleichterte Grenzverkehr zwischen Deutschland und seinen Nachbarn hat nicht zu deutlich mehr Einreisen geführt. An den Grenzübergängen gab es nach Angaben der Bundespolizei vom Samstag kaum Staus und insgesamt kein erhöhtes Aufkommen von Reisenden. Die Beamten hätten auch keine „nennenswert erhöhten Reisebewegungen“ von Menschen festgestellt, die unerlaubterweise versucht hätten, zum Einkaufen oder aus touristischen Gründen nach Deutschland zu kommen, sagte ein Sprecher. (Quelle: dpa)

RKI-Chef lehnt Impfpflicht gegen Coronavirus ab

Der Chef des Robert Koch-Instituts (RKI) hat sich gegen eine Impfpflicht gegen das Coronavirus ausgesprochen. „Wir haben keinen Anlass, an eine Impfpflicht zu denken“, sagte RKI-Präsident Lothar Wieler am Samstag in Schwerin. Die Bürgerinnen und Bürger seien definitiv klug genug zu wissen, wenn es einen sicheren Impfstoff gebe, dass dieser ihre Gesundheit fördern würde. Zum Thema Impfstoff sei vor einigen Wochen eine Arbeitsgruppe beim RKI gegründet worden. Diese würde sich damit befassen, sofern es einen Impfstoff gebe, welche Bevölkerungsgruppen wie geimpft werden könnten. (Quelle: dpa)

Kreis Heinsberg: DPD-Standort wegen Coronafällen geschlossen

Der Paketzusteller DPD hat einen Standort im Kreis Heinsberg in Nordrhein-Westfalen mit Hunderten Mitarbeitern wegen eines Corona-Ausbruchs vorübergehend geschlossen. Bislang seien 42 Beschäftigte positiv auf das Virus getestet worden, erklärte ein Unternehmenssprecher am Samstag. Es seien aber noch nicht alle Proben ausgewertet worden. Alle 400 Mitarbeiter aus dem Standort in Hückelhoven sind demnach in zweiwöchiger Quarantäne. Zuvor hatte der WDR berichtet. (Quelle: dpa)

Zweitliga-Start: Disziplinierte Fans, Trainer als Busfahrer

Begleitet von kuriosen und ungewöhnlichen Umständen hat am Samstag die 2. Fußball-Bundesliga den Spielbetrieb nach der Corona-Pause wieder aufgenommen. Zwischenfälle waren bis zum Anpfiff keine bekannt. Die Fans in Bochum, Regensburg, Aue und Karlsruhe verhielten sich diszipliniert und hielten sich nicht im direkten Stadion-Umlauf auf.

Merz will nach Corona-Krise alle staatlichen Leistungen überprüfen

Der Kandidat für den CDU-Vorsitz, Friedrich Merz, will wegen der Corona-Krise grundsätzlich überdenken, welche staatlichen Ausgaben wirklich notwendig sind. „Wir sollten nach der akuten Krise alle staatlichen Leistungen von Bund, Ländern und Gemeinden auf den Prüfstand stellen“, sagte der frühere Unionsfraktionschef der „Passauer Neuen Presse“ (Samstag). Das gelte für Subventionen ebenso wie für soziale Transferleistungen. Die Linkspartei warf dem früheren Aufsichtsratschef des US-Vermögensverwalters Blackrock daraufhin vor, er betreibe eine kaltherzige Klientelpolitik zugunsten von Vermögenden und Großkonzernen. (Quelle: dpa)

Aktuelle Zahlen aus dem Landkreis Wittmund

Fährfahrt mit Mundschutz - Urlauber kehren auf Inseln zurück

Zahlreiche Menschen haben die Tourismus-Lockerungen diese Woche genutzt und sind zum Urlaub auf die Ostfriesischen Inseln gefahren. Auf die Fähre nach Spiekeroog stiegen am Samstagmorgen mehrere Dutzend Passagiere - jeder mit Mundschutz, wie es eine Maßnahme gegen die Ausbreitung des Coronavirus vorsieht. „Die Freude auf den Urlaub ist jetzt doppelt so groß, weil man bis vor kurzem ja gar nicht wusste, ob das klappt“, sagte Jovana Stahnke, die zusammen mit der Familie aus Gütersloh (Nordrhein-Westfalen) anreiste. Rund 500 Urlaubsgäste sind Bürgermeister Matthias Piszczan (CDU) zufolge dieses Wochenende da - eigentlich hat die Insel 4200 Übernachtungsplätze und wäre normalerweise zu dieser Zeit zu 60 Prozent ausgebucht. (Quelle: dpa)

Scholz will milliardenschweren Corona-Schutzschirm für Kommunen

Das Bundesfinanzministerium will in der Corona-Krise einen milliardenschweren Schutzschirm für die in Nöte geratenen Kommunen aufspannen. Dazu sollen Bund und Länder je zur Hälfte einen Betrag von insgesamt fast 57 Milliarden Euro übernehmen, um Gewerbesteuerausfälle des Jahres 2020 auszugleichen und die weitere Handlungsfähigkeit hoch verschuldeter Städte und Gemeinden zu ermöglichen. Das geht aus einem Konzeptpapier aus dem Ministerium von Olaf Scholz (SPD) hervor, über das „Rheinische Post“ und „Westdeutsche Allgemeine Zeitung“ (WAZ) berichteten und das auch der Deutschen Presse-Agentur vorlag. (Quelle: dpa)

Bayern lehnt Scholz-Pläne zu Milliarden-Schutzschirm für Kommunen ab

Bayern lehnt die Pläne des Bundesfinanzministeriums zu einem Milliarden-Schutzschirm für die wegen der Corona-Krise in Not geratenen Kommunen ab. Der Vorschlag sieht vor, die Länder an der Finanzierung zur Hälfte zu beteiligen. „Die Vorschläge von Bundesminister Scholz wird Bayern keinesfalls mitmachen“, sagte Finanzminister Albert Füracker (CSU) am Samstag der Deutschen Presse-Agentur in München. „Wenn der Bund den Kommunen helfen möchte, darf er das gern tun - eine Zwangsverpflichtung der Länder nach den Regeln des Bundes ohne Absprache ist aber eine Unverschämtheit.“ (Quelle: dpa)

Es darf wieder tätowiert werden - „Stimmung ist glänzend“

Nach wochenlanger Pause dürfen in der Mehrzahl der Bundesländer wieder Tattoos gestochen werden - und die Tätowierer haben viel zu tun. Der Kundenandrang sei so hoch wie vor dem Lockdown, sagte Jörn Elsenbruch vom Verband Deutsche Organisierte Tätowierer (DOT). Jetzt aber müssten Termine von sieben Wochen nachgeholt werden - das sei eine Mammutaufgabe und die derzeit größte Herausforderung für die Tattoostudios. Angaben des Verbands zufolge dürfen die Studios derzeit in 13 von 16 Bundesländern wieder öffnen.

Ministerin Karliczek warnt: Wir vergessen, dass Corona nicht weg ist

Bundesforschungsministerin Anja Karliczek (CDU) hat davor gewarnt, angesichts der Lockerungen von Anti-Corona-Maßnahmen zu vergessen, dass die Pandemie andauert. „Wir beschäftigen uns derzeit sehr damit, wann und wie die bisherigen Einschränkungen gelockert werden können. Ich verstehe das, da die Einschränkungen hart waren und für viele sogar existenzgefährdend. Wir vergessen aber ein wenig, dass das Virus nicht weg ist“, sagte sie der „Passauer Neuen Presse“ (Samstag). (Quelle: dpa)

DIHK-Umfrage: Jeder zehnte Händler befürchtet Insolvenz

Trotz erster Lockerungen in der Corona-Krise sieht sich jeder zehnte Einzelhändler in Deutschland von Insolvenz bedroht. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK), die der Düsseldorfer „Rheinischen Post“ (Samstag) vorliegt. Von den Anfang Mai befragten 10 000 Unternehmen gaben demnach zudem knapp 40 Prozent an, ihre Investitionen für das laufende Jahr kürzen zu wollen. Und knapp jeder dritte Betrieb beklagte Liquiditätsengpässe. „Dieses Ergebnis ist erschreckend“, sagte Ilja Nothnagel von der DIHK-Hauptgeschäftsführung. Das richtige Rezept wäre ein umfassendes Entlastungspaket für die Unternehmen. (Quelle: dpa)

Stadt Jever rechnet mit drei Millionen Euro weniger Einnahmen

Die Corona-Krise trifft Jever hart. In der Sitzung des Ausschusses am Montag soll ein neuer Finanzbericht vorgelegt werden. Schon jetzt ist klar, dass die finanziellen Auswirkungen der Pandemie riesig sind.

Wie seelisch Erkrankte unter der Corona-Krise leiden

Der Schutz vor dem Corona-Virus kollidiert mit dem Unterstützungsbedarf seelisch Erkrankter. Die Klienten in den Tagesaufenthalten, Werkstätten und Wohneinrichtungen kommen mit den Einschränkungen nur schwer zurecht, sie leiden darunter, dass ihnen derzeit nur eingeschränkt geholfen werden kann.

Langeooger Hoteliers fühlen sich im Stich gelassen

Die Coronakrise trifft die meisten Hotelbetriebe hart. Doch für Jungunternehmer, deren Existenzgründung noch nicht lange her ist, ist die Krise verheerend. Die Unternehmer litten sehr unter den ständigen Änderungen der landesweiten Verordnungen und innerhalb der kommunalen Behörden.

Corona-Krise leert die Rentenkasse

Die Rentenkasse steuert in der Corona-Krise nach Einschätzung von Ökonomen auf ein großes Finanzloch zu. Ursachen sind der rasante Anstieg der Kurzarbeit und die wachsende Arbeitslosigkeit, die die Beitragseinnahmen sinken lassen werden. Da die Renten nicht gekürzt werden dürfen und die Bundesregierung die Höhe des Beitrags auf maximal 20 Prozent deckeln will, wird nach Einschätzung des Rentenexperten Axel Börsch-Supan der Bund die Lücke füllen müssen.

Bundesweit Tausende bei Demos gegen Corona-Regeln erwartet

Bundesweit wollen am Samstag wieder mehrere Tausend gegen die Beschränkungen wegen der Coronavirus-Pandemie demonstrieren. Allein in Stuttgart sind 5000 Teilnehmer angekündigt. Auch in München, Berlin, Dortmund und vielen anderen Städten wollen Gegner der Maßnahmen protestieren. Schon am Wochenende zuvor hatten Tausende Menschen in vielen Städten Deutschlands gegen die Beschränkungen demonstriert. Die geltenden Abstandsregeln wurden oft missachtet, Schutzmasken nicht getragen. Wie in den Wochen zuvor waren darunter auch Verschwörungstheoretiker, Impfgegner und Rechtspopulisten. Es kam zu Angriffen auf Polizisten und in einem Fall auch auf Journalisten.

Das passierte unter der Woche

Unseren Ticker mit allen Informationen zu den Entwicklungen von Montag bis Freitag finden Sie hier.

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