Wilhelmshaven /Hannover Die Stadt Wilhelmshaven wird aus dem „Integrationsfonds 2020“ mit über einer Million Euro bedacht. Das teilte der Wilhelmshavener Landtagsabgeordnete Holger Ansmann (SPD) mit. Das Land Niedersachsen schüttet für das laufende Jahr insgesamt zehn Millionen Euro aus, um Kommunen dabei zu unterstützen, Menschen mit Migrationshintergrund etwa beim Sprachtraining oder der beruflichen Bildung zu unterstützen.

Der Fördertopf war 2017 – nach der Flüchtlingswelle 2015/16 – erstmals aufgelegt worden. Seinerzeit profitierten davon neben Wilhelmshaven nur noch die Städte Delmenhorst und Salzgitter. Heute werden zwölf Städte mit Fördergeldern bedacht. Nach den Worten von Ansmann soll das auch in den nächsten Jahren so bleiben, denn, so der Abgeordnete: „Integrationsarbeit ist keine Aufgabe, die in zwei, drei Jahren erledigt ist.“

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