Wilhelmshaven Seit dem 14. März besteht im Klinikum Wilhelmshaven ein grundsätzliches Besuchsverbot, um sowohl die Patienten als auch die Mitarbeiter des Klinikums bestmöglich zu schützen. In dringenden Fällen, beispielsweise in der Geburtshilfe, auf der Kinder- oder Palliativstation können Ausnahmen nach vorheriger telefonischer Absprache gemacht werden. Die Partner dürfen die Frauen zur Geburt in den Kreißsaal begleiten. Nach der Verlegung auf die Geburtsstation gilt dann ebenfalls das Besuchsverbot, teilt das Klinikum in einer Pressemitteilung mit.

Alle Notfälle würden wie bisher weiter im Klinikum versorgt. Ebenso finden medizinisch notwendige ausgewählte Behandlungen, beispielsweise der onkologischen Patienten, statt. Verschoben werden nur nicht aktuell zwingend notwendige operative Eingriffe und Behandlungen.

Besucher, ausgewählte Patienten, die weiterhin zur Behandlung ins Klinikum kommen, Handwerker und sonstige Personen füllen vor Betreten des Klinikums eine Checkliste entsprechend der Richtlinien des Robert-Koch-Instituts aus. Erst danach dürfen sie das Klinikum betreten.

Nur noch wenige Eingänge des Klinikums, beispielsweise der Behindertenzugang, sind geöffnet und werden von Wachleuten kontrolliert. Diese Maßnahmen sind wichtig, um die Besucherströme zu kon­trollieren und die Sicherheit der Mitarbeiter und Patienten zu gewährleisten.

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