Wilhelmshaven /Schortens Finale der zehnteiligen Serie Home-Workout mit dem Schortenser Fitnesstrainer Rainer Buldt. Und zum Abschluss präsentiert der 42-Jährige heute noch einmal einen echten Klassiker: Den Hampelmann.

Eine Ganzkörperübung, gut für die Koordination von Armen und Beinen und natürlich auch für den Kreislauf, denn der Hampelmann bringt auch geübte Sportler schon nach wenigen Wiederholungen ordentlich ins Schwitzen.

Der Ablauf ist der Theorie relativ einfach: Aus der Grundposition (Beine geschlossen, Arme über den Kopf streckt) springt man leicht in die Grätsche, parallel dazu führt man die Arme in einer kreisförmigen Bewegung an die Oberschenkel heran. Danach werden die Beine bei einem erneuten Sprung wieder geschlossen und Arme gleichzeitig über dem Kopf zusammengeführt. Buldt: „Wer mag, kann dabei auch in die Hände klatschen – ist aber kein Muss.“

Ob man eine feste Zahl an Hampelmännern, die früher zum Repertoire eines jeden Handball-Torhüters gehörten, ausführt, oder aber versucht, so viele Wiederholungen wie möglich in einer bestimmten Zeitspanne zu erreichen, ist jedem selbst überlassen. Buldt: „Mit kleinen Hanteln oder Wasserflaschen in der Hand lässt sich die Intensität zusätzlich steigern.“

Soweit der Überblick für ein einfaches Ganzkörpertraining in Corona-Zeiten in den eigenen vier Wänden. „Der Trainingsplan erhebt natürlich keinen Anspruch auf Vollständigkeit“, stellt Buldt klar. „Das ist eine kleine Auswahl an Übungen, die einzeln, aber auch im Verbund als Zirkeltraining, leicht und ohne größere Hilfsmittel zu absolvieren sind. Es ist wichtig, dass wir alle in Bewegung und damit belastbar bleiben. Die Krise wird nicht ewig dauern. Früher oder später wird der Alltag, wie wir ihn kennen, wieder zurückkehren. Und wenn es soweit ist, sollten wir vorbereitet sein.“

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